Herzlich willkommen!

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Stabwechsel in Hünger

Robert Dahlhoff ist im Ruhestand

Der langjährige Jugendreferent der Evangelischen Kirchengemeinde Wermelskirchen, Dipl.-Sozialpädagoge und Dipl.-Religionspädagoge Robert Dahlhoff, wurde am Sonntag, 2. September im Gottesdienst in der Kirche Hünger in den Ruhestand verabschiedet. Die Vorsitzende des Presbyteriums und zugleich Bezirkspfarrerin in Burg-Hünger, Pfarrerin Almuth Conrad, nahm die Entpflichtung vor. Nach dem Gottesdienst gab es einen Empfang im Gemeindehaus Hünger mit zahlreichen Grußworten, die das Wirken von Robert Dahlhoff in starken Worten würdigten

Mehr als 25 Jahre lang war Robert Dahlhoff in verschiedenen Bezirken der Kirchengemeinde Wermelskirchen für die Jugendarbeit verantwortlich, die er in Zusammenarbeit mit den Jugendverbänden CVJM und EC wahrnahm. Dabei sorgte er für vielfältige Vernetzungen über die Gemeindegrenzen hinaus in die Stadt und in die Jugendallianz hinein.

Robert Dahlhoff erfand und betrieb das Spielmobil der Kirchengemeinde, er führte ungezählte Freizeiten und Großveranstaltungen der Gemeinde durch und war auch viele Jahre als Religionslehrer in der Hauptschule Wermelskirchen tätig. Auf seine Initiative geht die jährliche „ChurchNight“ in Hünger am Reformationstag zurück. Unvergessen bleibt die großartig organisierte Begegnung mit dem Musikensemble „South Roots“ und Britta Wagner im Jahr 2012.

Als Prädikant wird Robert Dahlhoff der Kirchengemeinde ehrenamtlich verbunden bleiben. Seine Stelle im Bereich Burg-Hünger bleibt erhalten und wurde mit Christiane Wilke besetzt, die bereits am 1. Sept. 2018 ihren Dienst antrat.

Mit launigen Worten überreichte Robert Dahlhoff am Ende seiner Abschiedsrede sein dickes Schlüsselbund an Christiane Wilke. Der „Stabwechsel“ ist vollzogen!

Die lesenswerten Abschiedsgedanken von Robert Dahlhoff finden Sie hier als pdf-Datei.

 

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Kirche in Solidarität mit den Frauen

Tamar muss nicht länger schweigen. Sexuelle Gewalt zur Sprache bringen. Kirche in Solidarität mit den Frauen

Gottesdienst und anschließendes Beisammensein am Sonntag, 16. September um 10.15 Uhr im Ev. Jugend- und Gemeindehaus Tente.

Einmal im Jahr feiern die Kirchen einen Gottesdienst in Solidarität mit den Frauen. Ziel ist es, Frauen zu befähigen, unterdrückte Strukturen in der Gesellschaft weltweit, in ihrem Land und ihrer Kirche in Frage zu stellen und für Gerechtigkeit einzutreten.

Die MeToo-Debatte zeigt, wie aktuell und brisant das Thema auch heute noch ist: Sexuelle Gewalt an Frauen muss zur Sprache gebracht werden.
Anhand der biblischen Frau Tamar, die von ihrem Halbbruder missbraucht und von ihrer Familie zum Schweigen gebracht wird, gehen wir in einem Vorbereitungstreffen am 4. September um 19 Uhr dem Thema nach.
Professionell begleitet werden wir dabei von der Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt „Frauen-Zimmer e.V. Burscheid“.

In dem Gottesdienst am 16. September um 10.15 Uhr kommen Frauen aller Generationen zur Sprache.

Es geht um Fragen wie:
– Wie gehe ich damit um, wenn mir sowas passiert?
– Wie breche ich das Schweigen?
– Wie erkenne ich, dass eine Frau in meinem Umfeld betroffen ist und wie kann ich helfen?
– Was macht „Frauen-Zimmer e.V.“ und wie sieht professionelle Hilfe aus?
– Wie durchbreche ich den Kreislauf von Macht-Gewalt-Opfer?
– Wie können wir in den Gemeinden eine Kultur der Aufmerksamkeit schaffen?

Wir freuen uns über Frauen aller Generationen, die Lust haben, den Gottesdienst mit uns gemeinsam vorzubereiten und ins Gespräch miteinander zu kommen. Wer bei der Vorbereitung dabei sein möchte, der melde sich bitte bei Pfarrerin Sabrina Frackenpohl-Koberski (Tel. 3886) zur genaueren Planung der Personenzahl. Auch Kurzentschlossene sind herzlich willkommen!

Mitarbeiterinnen von „Frauen-Zimmer e.V. Burscheid“ führen im Gottesdienst einen Dialog mit Pfarrerin Sabrina Frackenpohl-Koberski und stehen hinterher auch für Fragen bereit.

Zum Gottesdienst mit anschließendem Beisammensein sind Frauen und Männer aller Generationen gleichermaßen eingeladen und herzlich willkommen!

 


Internationales Abendgebet und Café International

Willkommen in Wermelskirchen“, die Initiative von Christen für Flüchtlinge und Asylsuchende, lädt an jedem Donnerstag um 19 Uhr ein zum internationalen „Abendgebet zur Lage“ in der Stadtkirche und ab 19.15 Uhr zum „Café International“ in der Jugendetage des Gemeindehauses Markt. Alle Interessierten sind dabei willkommen.

Im Abendgebet können auch alle, die bei der Initiative nicht aktiv dabei sind, die Dienste im Gebet unterstützen. Kurze Informationen aus der Arbeit werden gegeben. Eine besondere Atmosphäre erhält das Abendgebet dadurch, dass die Schriftlesung immer wieder auch in Sprachen der Flüchtlinge gehalten wird.

Das Café International, das von einem Team um Jugendreferentin Stracke geleitet wird, hat sich zum zentralen Treffpunkt der Initiative „Willkommen in Wermelskirchen“ entwickelt. Hier werden Kontakte geknüpft, Hilfen vermittelt, Probleme besprochen. Oder man ist einfach beisammen und pflegt den Austausch in der eigenen Sprache und über die Sprachgrenzen hinweg. Wer sich über die Initiative informieren möchte, findet im Café International rasch einen Zugang.

 


 

Spendenaktion für die Stadtkirchenorgel
Seit einem guten Jahr läuft nun die Spendenaktion, an der man sich durch Einzelspenden und Orgel-Patenschaften beteiligen kann. Alle Informationen finden Sie dazu auf der eigenen Homepage www.wir-fuer-ekwk.de
In der Stadtkirche steht rechts am Eingang eine große Orgelpfeife, an der man den aktuellen Spendenstand ablesen kann. Mittlerweile hat das Spendenbarometer die 50.000 Euro-Marke überschritten!
Weitere Aktionen werden folgen. Informieren Sie sich! Machen Sie mit!

 


Ein Service für Schwerhörige

Induktionsschleife in der Stadtkirche

Auch Menschen mit Hörbeeinträchtigung können dank der Induktionsschleife in unserer Stadtkirche dem Gottesdienst folgen. Wer sein Hörgerät auf induktiven Empfang umstellen kann, sollte dies in der Kirche ausprobieren. Dazu muss man im Mittelschiff der Kirche Platz nehmen, nicht jedoch in den ersten drei Reihen. In den mittleren Reihen ist der Empfang am besten.

Der Vorteil der induktiven Tonübermittlung liegt darin, dass das Hörgerät den Nachhall in der Kirche nicht mit überträgt. Man hört das gesprochene Wort also unmittelbar so, wie es in das Mikrofon gesprochen wird.

Da jedes Hörvermögen verschieden ist, muss man individuell ausprobieren, mit welchem Übertragungsweg und an welchem Sitzplatz man am besten hören kann. Wenn Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an unseren Küstern oder den/die diensthabende/n Pfarrer/in.

 


 

 

Stadtkirchenbesichtigungen und Turmbesteigungen

Altes Dachdeckerzeichen im Kirchturm

Altes Dachdeckerzeichen im Kirchturm

Unsere Stadtkirche – ein altehrwürdiges Gebäude mit einer interessanten Geschichte.

Das Gebäude, der Glockenturm, Taufstein, Orgel und Michaelskapelle haben viel zu erzählen. Im Jahr 2014 feierte die „Neue Stadtkirche Wermelskirchen“ ihren 175. Geburtstag am 31. Oktober, dem Reformationstag.

Sollten Sie Interesse an einer Besteigung des Kirchturms mit wunderbarem Ausblick über Wermelskirchen und das Bergische Land haben, wenden Sie sich bitte an Pfr. Volker Lubinetzki. Gegen eine Spende zum Erhalt der Kirche können Sie mit ihm einen Termin (auch für Kleingruppen) vereinbaren.

Wir würden uns freuen, Sie in unserer Stadtkirche begrüßen zu dürfen.


 

Wenn Sie auf unserer Hompage Fehler sehen oder wenn Sie Ergänzungen vorschlagen möchten, schreiben Sie doch einfach eine Nachricht an: ulrich.seng@ekwk.de

Herzlichen Gruß!

Ihr Ulrich Seng, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Wermelskirchen

 

Wir sind eine Kirchengemeinde im Evangelischen Kirchenkreis Lennep innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland. Zu uns gehören rund 10.000 Gemeindemitglieder.

Bitte informieren Sie sich über uns. Wenn Sie Kommentare oder Rückfragen haben, schicken Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an. Unter „Aktuelles“ finden Sie Termine, Nachrichten, Presseartikel sowie die aktuelle Ausgabe unseres Gemeindebriefes, der viermal im Jahr erscheint.